Aktuelles aus dem Förderkreis Schloss Filseck

Der Ortschaftsrat Sparwiesen besucht die Wolff-Filseck-Ausstellung

Ortschaftsrat Sparwiesen besucht die Wolff-Filseck-Ausstellung Die viel beachtete Ausstellung des auf Schloss Filseck geborenen Künstlers Eugen Wolff-Filseck war auch für die Damen und Herren des Ortschaftsrates sowie die Landfrauen aus Sparwiesen Anlass, Schloss Filseck zu besuchen und der Ausstellung einen Besuch abzustatten.

Ortsvorsteher a.D. Werner Litz begrüßte seine "Landsleute" auf Schloss Filseck und stellte ihnen mit Werner Maier den "Kunstguru" des Landkreises Göppingen, den Chef der Kunsthalle Göppingen und den "Macher" der Kunstausstellungen auf Schloss Filseck als Führer durch die Ausstellung vor.

In seiner 1 1/2 stündigen Führung durch die Ausstellung erläuterte Werner Maier den interessierten Besucher das Leben, sowie das künstlerische Schaffen von Eugen Wolff-Filseck und stellte anhand seiner Werke den Kunststil seiner Zeit vor.

Ortsvorsteher Werner Leuze bedankte sich bei Werner Maier für die sehr informative und kurzweilige Führung, bevor die Gruppe mit dem Geschäftsführer des Förderkreises Schloss Filseck, Ortsvorsteher a.D. Werner Litz, noch eine kurze Führung durch die Dokumentation zur Schlossgeschichte unternahm.

Fazit eines Sparwieser Besuchers: "Jetzt haben wir Schloss Filseck doch wirklich vor der Nase und kennen doch viel zu wenig davon, das müssen wir ändern"!

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Sommer der Verführungen

Sommer der Verführung Seit nunmehr ca. 15 Jahren beteiligt sich der Förderkreis Schloss Filseck an der Aktion "Sommer der Verführungen" der NWZ und der Geislinger Zeitung. Nach der Begrüßung durch Präsident Eberhard Dettinger nahm Werner Litz die wiederum  50 Teilnehmer mit auf eine Wanderung über die Markung Filseck.

Am Weilenberger Hof (Eulenhof) wartete schon Herbert Vollmer, der wohl beste Kenner der Geschichte von Markung und Schloss Filseck und erläuterte den interessierten Besuchern die Geschichte des Weilenberger- und später des Charlottenhofes.

Beeindruckt waren die Besucher von der Idylle am Charlottensee. Durch den Schlosswald ging es zurück zum Schloss Filseck, wo Schlossführer Hermann Bucher schon wartete, um den Gästen Schloss Filseck zu zeigen und zu erklären. Duftender Kaffee und leckere Torten und Kuchen im Schlossrestaurant beschlossen einen schönen Tag auf Schloss Filseck.

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Festakt, 25 Jahre Förderkreis Schloss Filseck.

Scheckübergabe Der "Förderkreis Schloss Filseck" lud ein - und viele, viele Besucher kamen.

Es war alles so schön vorbereitet, im Schlosshof sollten die Gäste bei leckeren Speisen und kühlen Getränken an einem lauen Sommerabend an festlich gedeckten Tischen sitzen und das vorbereitete Programm entspannt genießen. Aber dann kam es ganz anders, der Wetterbericht war niederschmettern und so entschloss man sich, das Schlossrestaurant total auszuräumen und mit möglichst vielen Stühlen zu bestücken. Es waren fast 200 Gäste, die im übervollen Restaurant Platz fanden und erwartungsfroh der Dinge harrten, die da kommen sollten.

Sparkling Brass eröffnete den Festakt mit dem Triumpfmarsch aus Aida und Eberhard Dettinger, Präsident des Förderkreises, konnte hoch erfreut die vielen Gäste begrüßen. Er ließ die 25 Jahre Förderkreis noch einmal kurz Revue passieren und dankte allen, die sich in diesen 25 Jahren positiv für der Verein und Schloss Filseck einbrachten. Aufgelockert durch jeweilige Musikstücke von Sparkling Brass, welche das gesamte Konzert unentgeltlich dem Förderkreis schenkten, richtet Herr Landrat Edgar Wolff, Sparkassendirektor Dr. Hariolf Teufel und Bürgermeister Matthias Wittlinger Grußworte an die Festversammlung, in denen sie vor allem das ehrenamtliche Engagement des Förderkreises Schloss Filseck und ihr positives Wirken für Schloss Filseck herausstellten.

Das anschließende, kurze Konzert von Sparkling Brass wurde von den Gästen mit großen Applaus bedacht und konnte erst nach etlichen Zugaben beendet werden. Eberhard Dettinger bedankte sich bei den Ehrengästen, aber auch bei allen Besuchern herzlich für ihr Kommen und die guten Wünsche für die Zukunft.

Trotz heftigem Dauerregen dachten die Besucher noch lange nicht an den Nachhauseweg, die Zelte im Schlosshof waren noch sehr lange gut gefüllt und bei den Getränken und Häppchen, angeboten vom Team der Schlossgaststätte, entwickelten sich noch viele angeregte Gespräche.

Der Förderkreis Schloss Filseck sagt nocheinmal herzlichen Dank an alle Besucher, es war schön, mit Ihnen zu feiern.

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Waggershausertreffen auf Schloss Filseck.

Familie Waggerhauser aus Amerika Auf Schloss Filseck trafen sich Mitglieder der Familie Waggerhauser aus Amerika, Englang, Schweden und Deutschland zum "Waggershauser Treffen" auf Schloss Filseck. Von 1906 bis 1968 bewirtschaftete die Familie Waggershauser Schloss Filseck mit Charlottenhof und Weilenberger Hof.

Als dies sich im Jahre 2006 zum 100. Mal jährte, feierten die Nachkommen des letzten Pächters Alfons Waggershauser das Jubiläum mit einem Familientreffen. "Das war früher eine sehr große Familie, entsprechend weit geht das auseinander und man kennt nicht mehr jeden einzelnen", sagt Annedore Waggershauser aus Esslingen, die mit Ehemann, Kindern und Enkelkindern beim dritten "Waggershauser-Treffen" das Wiedersehen mit der Verwandtschaft feierte.

Mehr als 60 Nachfahren des Alfons Waggershauser sind zum dritten "Waggershauser-Trefffen" gekommen, um in Erinnerungen zu schwelgen uns sich über Aktuelles auszutauschen. Die weiteste Anreise nahm Heiner Bonstedt auf sich, der mit seiner Ehefrau aus Pennsylvenia, USA, zum Schloss Filseck gekommen sind. "Als Kind war ich nie so sehr an der Familie interessiert, doch wenn man älter wird, wird das wichtiger", erklärt der 73-Jährige schmunzelnd.

Die Mutter Bonstedts war eine Schwester von Alfons Waggershauser, der als schwäbisches Original, progressiver Bauer und Mitglied des "Plochinger Kreises" Neuerungen in der Landwirtschaft vorantrieb. "Well, es sieht ein bisschen anders aus- und ich versuche mich zu erinnern", resümiert Bonstedt, während er im Innenhof des restaurierten Schlosses steht und kritische Blicke in alle Richtungen schweifen lässt. Man habe gelernt, mit den Händen zu arbeiten, in der Landwirtschaft - und war damit immer vom Wetter abhängig. "Das ist, was die Familie noch heute zusammenhält", mutmaßt Heiner Bonstedt, der sich noch gut an den ersten Traktor - einen Lanz - erinnern kann.

Mit 18 Jahren wanderte er nach Amerika aus, die Erinnerungen an die Zeit, als er auf Filseck wohnte, sind immer noch lebendig. "Wir sind nach Uhingen zur Schule gegangen und bei Luftangriffen an der Fils entlang nach Hause gelaufen - teils über das Wehr geklettert, was nicht ungefährlich war", erinnert sich Bonstedt.

Siglinde Felix und ihre Schwester sind aus Kressbronn und Friedrichshafen angereist, ein Zweig der Waggershauser stammt aus der Bodenseeregion. "Hier bleibt die Erinnerung an Onkel Alfons lebendig", erzählt Sieglinde Felix, die sich freut, dass mit dem Jubliäumsjahr 2006 das erste Familientreffen ins Leben gerufen wurde und sich die weit verzweigte Verwandtschaft seitdem regelmäßig sieht. Viele Basen und Vetter sind selbst noch auf Filseck aufgewachsen und nutzen die Zusammenkunft zum intensiven Austausch.

Monika Uldrian.
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Margret Duisberg und Susanne Grabe stellen aus

Margret Duisberg Der Förderkeis Schloss Filseck lud ein zu einer Ausstellung unter dem Thema "Wesenhaft" Farben - Formen ein. Die beiden Künstlerinnen Margret Duisberg und Susanne Grabe setzten das Thema in ganz verschiedener Art um. Während Margret Duisberg Themen aus der Botanik meisterlich auf das Papier brachte, setzte Susanne Grabe nicht primär Form, sondern die Farbe als Ausdrucksmittel ein.

Das besondere an der Künstlerin Margret Duisberg ist, dass sie am kommenden Sonntag, 08.05.2011 Geburtag hat, und, man mag es kaum glauben, ihren 93. Geburtstag feiern kann. Die zweite Künstlerin, ihre Nachbarin Susanne Grabe hat Margret Duisbert in einem wundervollen Portrait verewigt und in die Ausstellung eingebracht. Ein Grund mehr, die Ausstellung in den Fluren im 1. Stock von Schloss Filseck zu besuchen. Die Ausstellung ist täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet und kann kostenlos besichtigt werden.
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"Große Kunst auf kleinen Eiern" - Ostereiermarkt 2011 auf Filseck.

Große Kunst auf kleinen Eiern Der "Förderkreis Schloss Filseck" und dessen Veranstalterin Maria Wolf luden ein und viele, viele Menschen kamen. An den beiden Ausstellungstagen fanden wieder über 2000 Besucher den Weg auf Schloss Filseck. Sie konnten die "Kunstwerke" von über 30 Ausstellern bewundern, die im Schlosshof und in den Sälen des 1. Stockes präsentierten.

Von allen Besuchern wurde vor allem die Qualität der ausgestellten Kunstwerke bewundert. Ob es sich um die Verzierung von kleinen und großen Eiern handelt, ob um köstlich duftende, selbstgemachte Seifenprodukte, kunstvoll bearbeitete Schmuckstücke oder lustige Türkränze zu Ostern waren, allen Künstlern und ihre liebevoll gestalteten Stände zeugten von hohem technischen und künstlerischem Niveau.

Maria Wolf Die Organisatorin Maria Wolf konnte mit dem Besuch und den ausstellenden Künstlern mehr als zufrieden sein.

Sehr zufrieden zeigte sich auch Eberhard Dettinger, der Vorsitzende des Förderkreises Schloss Filseck, der zusammen mit weiteren freiwilligen Helfern für die mitunter hoffnungslose Parksituation rund um Schloss Filseck verantwortlich war.
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Wiedersehen nach vielen Jahren

Wiedersehen nach vielen Jahren Helmut Unger aus Worms, Jahrgang 1927, feierte am 08.01.2011 seinen 84. Geburtstag auf Schloss Filseck. Sie werden sagen, na und, was ist schon besonderes dabei.

Das Besondere daran ist, dass Helmut Unger von 1949 bis 1954 als Gärtner und Bomologe auf Schloss Filseck angestellt war. Helmut Unger erläuterte seiner ganzen Familie, die aus ganz Deutschland angereist war, wo in dieser Zeit auf Schloss Filseck was untergebracht war und schilderte bewegt, wie der Tagesablauf damals war. Eine Tochter wurde direkt auf Filseck geboren, die zweite Tochter und der Sohn im Krankenhaus in Göppingen.

Familie Unger bewohnt seinerzeit einen Teil des Leutrumsaales und das Waggershauserzimmer. Eine Tochter erinnerte sich noch sehr gut daran, dass sie von Alfons Waggershauser, dem legendären Pächter auf Filseck, oft auf den Schoss genommen wurde und von ihm Geschichten erzählt bekam.

Geschäftsführer Werner Litz vom Förderkreis Schloss Filseck empfing die Gäste im Schlosshof und erläuterete ihnen, wie es nach dem Brand 1971 mit Filseck weiterging, wie es wieder aufgebaut wurde und was heute im Schloss untergebracht ist.
Er überraschte die Gäste, indem er ihnen Herbert Vollmer präsentierte, an den sich Familie Unger noch gut erinnern konnte.

Und so kam es, dass die Schlossführung, unterbrochen durch ein delikates Mittagessen im Schlossrestaurant, nicht wie üblich eine, sondern vor lauter Erinnerungen sage und schreibe fünf Stunden lang dauerte.
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Prominentester Besucher beim Tag des offenen Denkmals 2010

Vincent Klink Prominentester Besucher beim Tag des offenen Denkmals 2010 war zweifellos Fernseh- und Sternekoch Vincent Klink. Klink sagte: "Dass die Gaststätte des Filsecks geschmackvoll eingerichtet und das Ambiente im Schlosshof ideal ist ."

Vincent Klink ist als Tierarztsohn geboren und wuchs in Schwäbisch Gmünd auf. Im Alter von 25 Jahren machte er sich selbständig und eröffnete 1974 sein erstes Restaurant, das Postillon in Schwäbisch Gmünd. Bereits 1978 erhielt Klink einen Michelin-Stern.

Seit 1991 betreibt Vincent Klink in Stuttgart-Degerloch das Restaurant Wielandshöhe. 1998 wurde sein Restaurant erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, welcher er 2001 verlor und 2002 wieder erhielte. Trotz des Michelin-Sterns versteht er sein Restaurant nicht als einen „Gourmettempel“, sondern als einen Ort zum Wohlfühlen.
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Der Süddeutsche Rundfunk und Sonja Schrecklein besuchen Schloss Filseck und den Charlottensee

Sonja Schrecklein ließ sich von Geschäftsführer Werner Litz die Geschichte des Schlosses und seine heutige Verwendung erläutern.

Sie und ihr Aufnahmeteam waren von dem tollen Zustand und dem Ambiente von Schloss Filseck überrascht.

Eine Woche lang berichtete Sonja Schrecklein über Uhingen und seine Besonderheiten. Dabei durfte natürlich auch unser Schloss Filseck nicht fehlen.

Der Süddeutsche Rundfunk und Sonja Schrecklein besuchen Schloss Filseck und den Charlottensee.
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Dokumentation zur 800-jährigen Geschichte von Schloss Filseck

Dokumentation zur 800-jährigen Geschichte von Schloss Filseck In der Dokumentation zur 800-jährigen Geschichte von Schloss Filseck lernen Sie die Herren von Schloss Filseck und seine wechselvolle Geschichte im Laufe der Jahrhunderte kennen.

Auf dem nebenstehenden Bild ist das Kabinett mit Bildern des auf Schloss Filseck geborenen Malers Eugen-Wolff zu sehen, der zuletzt als Kunstproffessor an der Kunstakademie in München tätig war.

Aus Dankbarkeit, dass er als Sohn eines Verwalters von Schloss Filseck in München zu Ruhm und Ehre gelangte, benutze er beim Signieren seiner Bilder den Namen "Eugen Wolff-Filseck".
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Ruhebänke auf dem "Feldherrenhügel"

Dokumentation zur 800-jährigen GeschichteKümmerle Heinz begutachtet die Bänke vor Schloss Filseck von Schloss Filseck Die Ruhebänke auf dem "Feldherrenhügel", die Rundbank  unter der großen Linde vor dem Schloss und die Bank über den Parkplätzen waren in einem sehr schlechten Zustand und wurden in den letzten Wochen von den "Grauen Panthern" aus Sparwiesen grundlegend renoviert.

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Wasserpumpenhäuschen unterhalb von Schloss Filseck

Das Wasserpumpenhäuschen unterhalb von Schloss Filseck wurde von Oskar von Münch um das Jahr 1900 erbaut. Dieses Wasserpumpenhäuschen war nach über 100 Jahren in einem sehr schlechten Zustand. Der Förderkreis Schloss Filseck hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Pumpenhäuschen zu erhalten und zu renovieren.

In der Zwischenzeit wurde es leer geräumt und wurde mit hübschen, schmiede eisernen Fenstern und Türen, welche von Dieter Rau aus Heldenfingen zum Selbstkostenpreis gefertigt wurden, gesichert. Ein neues Holzdach wurde von Holzbau Höfer in Hattenhofen gefertigt und von der Flaschnerei Vybiralik aus Hattenhofen wurde es mit einem Dach aus Kupferblech versehen.

Nach der endgültigen Fertigstellung wird das Pumpenhäuschen bei einem "Pumpenhausfest" der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Brunnenhäuschen und Pumpstation von Schloss Filseck

Oskar von Münch, dessen Familie von 1749 bis 1971, also 222 Jahre lang, Schloss Filseck besaß, war ein fortschrittlicher, allem Neuen aufgeschlossener Schlossbesitzer. Es war ihm ein wichtiges Anliegen, Schloss Filseck mit Strom, Telefon und fließendem Wasser auszustatten. Elektrischen Strom lieferte Heinrich Vetter von der "Oberen Mühle" in Uhingen, der diesen schon seit 1899 produzierte.

Aber wo sollte auf dem Berg Wasser herkommen?
Oskar von Münch beauftragte einen Wasserschmecker (Rutengänger), nach Wasser zu suchen. An der Stelle, wo dieses Brunnenhäuschen steht, wurde dieser fündig. Er entdeckte eine ergiebige Quelle und zwar dort, wo schon früher die Bewohner von Schloss Filseck Trinkwasser holten. Oskar von Münch baute dieses Brunnenhäuschen um 1900, stattete es mit einer starken Doppelkolbenpumpe aus, die von einem Elektromotor angetrieben wurde und das Wasser noch oben in einen Wasserhochbehälter pumpte. Auf diesem Wasserhochbehälter vor Schloss Filseck befindet sich heute eine Ruhebank und eine Bronze-Relieftafel, auf der man sich über die Berge der Schwäbischen Alb und die Umgebung von Schloss Filseck informieren kann.

Dieses Reservoire hatte ein Fassungsvermögen von ca. 10 Kubikmeter. Von hier aus floss das Wasser durch bestehende Leitungen in die Räume und Ställe von Schloss Filseck. Der Wasserdruck, vor allem in den oberen Stockwerken, war nicht sehr groß, aber man hatte immerhin fließendes Wasser. Und das zu einer Zeit, als in Uhingen, Göppingen und Umgebung noch niemand an solches denken konnte.

Auf diese Art wurde Schloss Filseck bis zum Jahr 1955 versorgt. Ab dann wurde Schloss Filseck an die Leitung der Uhinger-Wasserversorgungsgruppe angeschlossen, die von der Pumpstation in Uhingen zum Hochbehälter auf dem Schopflenberg / Bezgenriet führt.
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Sektgeschwader

Das "Sektgeschwader" des Förderkreieses Schloss Filseck hat eine sehr angenehme, aber auch wichtige Funktion. Nach Beendigung der Vernissagen bieten sie den Besucherinnen und Besuchern ein Glas Sekt, Sekt/Orange oder sonstiges Getränk an.

Damit kann man wesentlich gelöster die ausgestellten Bilder betrachten und mit der jeweiligen Künstlerin oder dem Künstler ins Gespräch kommen.
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